Dessertweine sind Weine… zum Dessert. Logisch. Aber was ist das ?
Schmeckt das nicht einfach nur süss ?
Das hängt ganz vom Wein ab… wenn er gut gemacht ist, dann bedeutet Dessertwein immer ein ausgewogenes Tröpfchen mit schönem Spiel von Fruchtsüsse und Säure…
In Italien bedeutet Dessertwein fast immer „Passito“ – Wein aus rosinierten Trauben. Die Trauben werden vorgetrocknet – entsprechend gering ist die Ausbeute. Passiti sind am ehesten mit der deutschen Beerenauslese vergleichbar. Die Vielfalt ist enorm, je nach Region und Rebsorte. Besonders bekannt der Recioto della Valpolicella. Am bekanntesten ist natürlich der toskanische Vinsanto.
In Frankreich sind Dessertweine meist „aufgespritet“ – das heisst: Die Gärung wird durch Zugabe von Alkohol gestoppt. Dies gilt auch für Spanien.

Und dann gibt es noch den Moscato d´Asti: Wunderbar frisch, perlig, bei 5 % Alkohol. Geht immer zu einer Panna cotta…

Eines ist sicher: Ein Desssertwein ist immer die Essenz einer Weinbauregion, Message in a bottle… und er passt garantiert zu einem Dessert oder rezenten Käse.
Probieren Sie es auch mal ! Ganz Italien tut es (seit Jahrhunderten)

 

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Lessini Durello Casa cecchin Passito

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